27. April, 2002 - The Trocadero - Philadelphia PA, USA


Hail euch allen, den Brüdern und Schwestern rund um die Welt. Ich habe MANOWAR seit 1983 über 23 mal gesehen. Ich ging letzte Nacht, den 27. April, zum Trocadero in Philly und das war bei weitem das beste was ich von der Band bisher live gesehen habe. Erstens, der Veranstaltungsort war vollgepackt. Das war das erste Mal, dass die Band live in dieser Stadt gespielt hat. Es gab zwei Warmp Up - Bands, aber ich habe sie verpasst. Ich ging um Joey, Eric und Scott ausserhalb ihres Tourbusses zu treffen und sie waren grossartig zu mir und zu meinem Sohn, der gerade mal 14 ist und sein erstes Konzert besuchte. Manowar lieben wirklich ihre Fans und die Art und Weise wie Joey sich die Zeit nahm um mit uns zu plaudern war einfach brilliant. Nun zu der Show. Sie eröffneten mit "Manowar" und man, klangen und sahen sie mörderisch gut aus. Der Soundmix hat mich umgehauen. Der Sound war vom Anfang an da. Die Menge war die ganze Nacht wie durchgedreht. Als nächstes kam "Blood Of My Enemies" und es war so verflucht heavy. Eric hat sich in die Show richtig reingesteigert, es war so GÖTTLICH diesem Mann zuzuschauen wie er jede einzelne Note trifft, die er die letzten 20 Jahre komponiert hat. Sie spielten "Kill With Power", "Metal Warriors", "Heart Of Steel". Bei "Heart Of Steel" hat die Menge das Intro zusammen mit Eric gesungen, und man, war das unglaublich. Als nächstes dran war die neue Single "Warriors Of The World United" und die Fans tickten bei disem Song völlig aus. Es war so kraftvoll. Ich liebe den Liedtext zu diesem Track. Ab der zweiten Strophe haben alle mitgesungen. Manowar spielten 75 Minuten lang und gaben 2 Zugaben, "Wheels Of Fire" und "Black Wind, Fire & Steel". Es war ein fantastischer Auftritt der Band. Eric Adams ist besser denn je. Joey DeMaio ist unglaublich, Scott war die ganze Nacht verblüffend und Karl ist bei weitem der beste Gitarrist denn es heutzutage da draussen gibt. Alles was ich den Fans sagen kann ist, macht euch darauf bereit, dass euch das Gesicht weggepustet wird. Sie waren lauter und besser denn je!!! Sie sind die METAL KINGS. HAIL TO YOU ALL! DEATH TO FALSE METAL!!!!!!!!!!

Tony, NY, USA





Setliste von Manowar und Review von Philadelphia am 27.4.2002

"Das Ist Unser Erstes Mal In Philadelphia, Aber Es Wird Nicht Unser Letztes" - Eric Adams

Gerade zurück von dem Manowar-Konzert. Nach 20 Jahren des Wartens auf die Band, wurde ich nicht enttäuscht. Ich muss zurückdenken und muss sagen, das war mein Lieblingskonzert aller Zeiten. Ich habe noch nie so viel Kraft und Leidenschaft seitens der Band erfahren. Sie gaben 150%. Es war eine grossartige Erfahrung.

Setliste und ein paar Beobachtungen:
Orson Welles Intro
MANOWAR
BLOOD OF MY ENEMIES
KILL WITH POWER - die Moscher-Ecke war ein gefährlicher Ort während dieses Liedes
METAL WARRIORS
HEART OF STEEL - die Menge war beim Singen des Chorus ohrenbetäubend
Bass Solo / STING OF THE BUMBLEBEE Joey IST Gott. Seine Hände verschwammen
WARRIORS OF THE WORLD - ein wenig schneller als die Studio-Version, tritt wirklich in den Arsch
FIGHTING THE WORLD
KINGS OF METAL
OUTLAW
THE POWER
HAIL AND KILL - am Ende des Liedes hielt Eric Karls Gitarre und Joeys Bass flach vor, während sie das "Outro" spielten
WHEELS OF FIRE
BLACK WIND, FIRE AND STEEL - am Ende des Songs fuhr Joey damit vor jede Saite von seinem Bass zu reissen und jemandem aus dem Publikum zu geben


Eine weitere Sache. Ich hätte niemals so eine unterschiedlichartige Menge bei einer Show von Manowar erwartet. Ich sah mindestens 12-15 afrikanische Amerikaner, ein halbes Dutzend oder mehr indianischer Leute, eine Menge Chinesen, ein Mädchen das 14 gewesen sein musste, einige weitere Leute die in ihren 50-zigern sein mussten. Es gab eine Menge von "Metal-Tussies" aber es gab dort auch eine ganze Menge von dem, was ich "adrette" Frauen nennen würde.

Oh, und die Moscher-Ecke war DER WAHNSINN!
Karl Logan ist ein EXZELLENTER Gitarrist, er rockt!
Scott Columbus hämmert wirklich auf diesem Schlagzeug (Ich habe nie gewusst er ist ein Linkshänder)

P.S.: Die Opener-Bands HavocHate und Catastrophic waren furchtbar!





Es war ein guter Monat. Ich war ekstatisch als ich sah, dass Manowar 2 Konzerte in meiner unmittelbaren Umgebung geben würden. Ein Konzert am 31. März in Baltimore und ein weiteres in Philly am 27. April. Es ist ziemliche lange her, dass ich Manowar live gesehen habe aber ich sah sie, also waren meine Erwartungen ziemlich hoch, basierend auf voriger Erfahrung. Ich wurde nicht enttäuscht.

27. April - The Trocadero; Philadelphia, PA

Nun, das ist DER Ort um ein Konzert zu sehen! Dieses Theater im alten Stil ist perfekt für Konzerte. Die Bühne ist hoch angesetzt mit einem guten Bereich vorne; ein Balkon darüber liefert eine Menge Platz auch für mehrere Fans. Schon wieder gab es 2 Bands, die für Manowar eröffneten. HavocHate und Catastrophic. Catastrophic war in Ordnung, schien aber etwas unangebracht als Vorband von Manowar. HavocHate war zuerst dran. Ich habe mir ihr Demo zu ihrem kommenden Album "This Violent Earth" angehört. Nachdem sie die Bühne einnahmen, erkannte ich, dass sie beträchtliches Potential besitzen. Sie brauchen zwei Dinge, die sofort ersichtlich werden. Erstens, sie müssen das Tempo ihrer Musik variieren. Jeder Song (ausser ihrem letzten und bestem Song) wird im gleichen Tempo gespielt. Wenn sie einige der Songs verlangsamt (oder einige beschleunigt) hätten, um sie ein bisschen zu verändern, dann wäre es einfacher für einen da reinzukommen, denke ich. Bei dem vierten Song fühlte es sich an, als ob man mich mit dem gleichen Song immer wieder zu Tode prügeln würde. Zweitens, macht irgendetwas mit eurem Lead-Sänger. Die Band hat eine Menge Talent, aber nicht der Frontman.

Manowar. Diese Show fegte die Decke des "The Troc" weg und schickte sie fliegend in den verregneten, nächtlichen Himmel von Philadelphia. Es ist ein wahres Vergnügen einer Band zuzuschauen, die so offenstlichtlich liebt, was sie tut. Ihre Leidenschaft und Überzeugung für eigene Musik, für den Lebensstil, für jeden von ihnen gegenseitig und speziell für ihre Fans ist in jedem Lied offensichtlich... in jeder gespielten Note. Es ist offenkundig in der Art wie sie auftreten, dem Blick in ihren Augen, dem Lächeln in ihren Gesichtern. Das ist weshalb ich ein Fan von Manowar bin. Die Setliste war die gleiche wie in Baltimore, ausser einer leicht unterschiedlichen Reihenfolge und der Hinzufügung von "Sign of the Hammer", welches die Halle bis hin zum Fundament rockte. Eric war bei jedem Song der Knaller. Joey, Karl und Scott waren unglaublich auf der Bühne, direkt vor meinen Augen; Manowar feuerten aus allen Rohren. An einer Stelle spielten sie mindestens 4-5 Songs DURCHGEHEND... eines ging direkt ins nächste über. Es war absolut erstaunlich. Ein Highlight dieser Show war "Warriors of the World", das Titellied aus dem neuen Album. Das ist eine Hymne für das neue Jahrtausend... Ich kann es nicht erwarten, den Rest des Albums zu hören. Ich würde es riskieren zu behaupten, dass dieses Konzert knapp ausverkauft war. Joey und Eric wiesen die Menge beide daraufhin, dass Manowar nach Philly zurückkehren würden. Ich werde da sein, wenn sie zurückkehren. Es war ein guter Monat.

Matt





Hail, Kings of Metal!!!

Ich weiss nicht, ob ihr eigentlich die E-Mails die an euch geschickt werdet lest, oder ob ihr jemanden habt der sie liest und für euch beantwortet, ich wollte aber einfach sagen Hail euch allen im Namen der Brüder und Schwestern des True Metal in Philadelphia. Ich habe erst kürzlich eure Show in "The Troc" am 27. April besucht. Das war das allererste Mal für mich und für die meisten der Fans dort in jener Nacht, dass wir Manowar live erleben durften, da wie ihr gesagt habt, es euer erstes Mal dort war. Es war eine Erfahrung mit der ich alt werde. Sicher, ich bin nur ein Baby Girl für die meisten Veteranen des True Metal (gerade erst 18 am Neujahrsabend geworden) aber nicht wie die meisten jungen Leute heutzutage habe ich die Scheisse die sie im Radio spielen verdammt satt. Ich habe die Scheisse die sie auf MTV spielen verdammt satt. Und am meisten von allem habe ich die Poser die sich diesen Mist tatsächlich anhören und dann die Eier haben um Manowar runterzumachen satt. Scheiss auf sie. Am Ende werden wir diejenigen sein, die stark rauskommen werden, weil ihr Jungs etwas habt das andere nicht haben, ihr habt eine Stärke aufgebaut, eine Kraft wie niemand sonst, welche Manowar Fans überall dazu veranlasst in das zu glauben was sie sind und was sie mögen. Eure Musik hat uns eigentlich beigebracht sich nicht darum zu kümmern was die anderen über uns denken und damit weitermachen woran wir glauben. Es ist so erfrischend eine Band zu sehen, die glaubt an das was sie tut und die einfach rausgeht und alles erobern und den echten Metalheads etwas geben will, wofür sie kämpfen können!! Musik ist eine wunderschöne Sache, und ich möchte euch auch danken, allen vier von euch prächtigen Metal Kings, dafür, dass ihr so etwas glorreiches in mein Leben gebracht habt und dafür, dass ihr mir den Weg in so einem jungen Alter gezeigt habt, in dem ich es am meisten brauche. Ich fing mit 13 an mir euch anzuhören und Manowar wird für immer ein Teil meines Lebens sein! Es kümmert mich nicht wie alt ich bin, jedes Mal wenn ihr ein Konzert in meiner Umgebung gebt werde ich da sein, verdammt, in erster Reihe. Nicht, dass ihr euch daran erinnern würdet wieviele Leute ihr jeden Tag seht, aber ich war vorne zu eurer Rechten in der Ecke der Bühne, trug mein schwarzes Stirnband mit einem roten Schädel darauf und konnte mich selbst nicht beherrschen als ihr die Bühne betreten habt. Man, ich drehte total durch. Es ist einfach die Atmosphäre und der Metal... Es macht mich das ganze Leben vergessen. Ich wollte euch Jungs so dringend treffen und ein Autogramm bekommen, das ich stolz an meiner Wand aufhängen könnte, einfach um meinen Helden so nah zu sein, aber ich konnte nicht zu der Afterparty gehen weil ich erst 18 bin und konnte euren Tourbus nicht finden. Ich will euch Jungs anflehen zurück nach Philly zu kommen... Ich habe nicht genug gehabt... Es war zu schnell vorbei. Wenigstens bis zum nächsten Jahr. Spielt weiter und ich werde mir euch weiter anhören.

Asia Charity
Philadelphias Schwester des Metal
Metal Drummer (Doomseeker)




© 2001-2002 Marcus Holtgräwe and Manowar. All rights reserverd.
Site optimized for IE 6.xx.