30. November, 2002 - Messeparkhalle - Trier, Deutschland


Die Halle war schon recht voll als die Death Metaller Bludgeon den Abend eröffneten.Die Band weiste mit gutem,klaren,lauten Sound und höllisch gutem Sänger auf.

Sie spielten klassischen DeathMetal,der mir persönlich gut gefiel.Das Publikum hielt sich aber eher noch zurück.

Nun dann,nach einer langen Pause,um 21:45 war es dann soweit: The Kings of Metal traten auf:Sie legten gleich mit MANOWAR los,es kam Bewegung in die Crowd.Danach überraschend SIGN OF THE HAMMER,geil,geil,geil.Die genaue Setlist konnte ich mir nicht merken,aber is ja auch Wurscht. Nach KINGS OF METAL(ohhhh jaaaaaaa),folgte KILL WITH POWER.Da ging schon richtig was ab,jeder sang mit DIE,DIE.Hammer.Eric hatte ne' gute Stimme diesen Abend und Karl und Joey quälten die Leute so richtig schön mit ihren Gitarren.(Jaja,bis die Ohren bluten.)Nach Warriors of the World und noch nem Song(?),kam dann irgendwann der Überkracher Hail and Kill.Oh,Mann,die Crowd flippte total aus,Jeder sang mit bangte schubste,einfach so richtig geil.Wäre das so weiter gegangen,das Konzert wäre perfekt geworden aber die meisten ver******* Leute standen nur da und......standen nur da.Mannomannn,was war da los????MANOWAR lieferten so ne geile Show und die Crowd??Total Scheiße.Nur vereinzelt sah man einen Moshpit,der dann aber richtig riss!!!! :)

Es folgten weiter 4 Akustikstücke:DER HAMMER!Ich flippte aus: HERZ AUS STAHL, MASTER OF THE WIND, COURAGE, SWORDS IN THE WIND!!LEUTE wer da nicht dabei war,der muss sich echt in'nen Arsch beißen.Sowas geiles,hab ich noch nicht erlebt.Und die Stimme von Eric,wahnsinn.Alle sangen mit!!!!!!!!!!!!!(Wunder)GEILGEILGEIL!!!!!!!UNVERGESSLICH.LEGENDÄR! Dann legten sie nochmals los mit OUTLAW(was für'n Doublebass) und THE POWER. Als Schlussstück BLACK,WIND,FIRE AND STEEL,nochmals alles geben,aber wirklich alles und dann wars rum.Das Auftaktkonzert inTrier. Mein Fazit:MANOWAR = NONPLUSULTRA!!!!!

MANOWAR LIVE=NONPLUSULTRAPLUSULTRA!!

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Hail and Kill!!

Vampir_Crow



Als ich die Konzertkarten für das Manowar-Konzert in Trier für den 30.11.2002 bestellte, kannte ich die Gruppe eigentlich gar nicht richtig. Ich legte mir also das Album zu, um wenigstens ein bisschen Einblick in die Musik zu bekommen und mir gefiel die Musik sehr gut...eine tolle Mischung aus Rock und Metal zum Mitsingen! Perfekt!

Als ich am 30.11.2002 in Trier vor der Messeparkhalle mit meinen Kumpels ankam, war die Unsicherheit doch recht groß. Wir waren erst 16 und umgeben von ledertragenden, teilweise besoffenen Rockern.... Diese Welt war recht fremd, zumal es unser erstes Rock/Metal-Konzert war. Wir alle zitterten ein wenig.....wegen Aufregung und Kälte.

Als die Tore geöffnet wurden, dauerte es immer noch gut 20 Minuten, bis wir reinkamen, in die Messeparkhalle. Zunächst war dort noch viel Platz, was sich mit der Zeit allerdings änderte. Gegen 20:30h kam dann die Vorgruppe Bludgeon. Ich persönlich war immer mehr angenervt. Ein Lied hörte sich bei dieser Death-Metal-Band an, wie das andere. Keine Abwechslung, kein eigener Klang. Meine Laune ging schlagartig abwärts. 40 Minuten hatte diese meiner Meinung nach grottenschlechte Death-Metal-Band dann Gott sei Dank den Auftrag die Bühne zu räumen. Zeit für die Könige des Metals...... Naja, 40 Minuten später, nach dem die Bühne umgebaut war, war immer noch nix von Manowar zu sehen. Um 21:45h, als ich und meine Kumpels gerade einen Sitzplatz gefunden hatten, ging das Licht dann aus.....wunderbar.......wir durften wieder aufstehen.....immer noch angenervt von Bludgeon. Als dann Manowar angekündigt wurde, ging die Stimmung endlich aufwärts. Als die Jungs dann das momentan wohl bekannteste Stück "Warriors of the World" spielten, war die gesamte Halle am toben. Sogar ich als "Manowar-Neuling" konnte hier mitsingen ;-). Alle gröhlten, warfen ihre Hände voller Begeisterung in die Luft. Ca. 2 Stunden später war das Konzert vorbei. Ich hatte inzwischen meine Beine vom ganzen Stehen weh, aber ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Eine unglaublich geile Stimmung, die leider erst einsetzte als Manowar die Bühne betrat! Zu meiner Überraschung gab es die ganze Zeit über keine Prügelei. Alles ging friedlich zu. Selbst der finsterste Leder-Rocker schwenkte wie in Trance bei den fetten Klängen seinen Kopf hoch und runter.... Was die Lautstärke angeht, muss ich sagen, dass es höllisch laut war. Ich hatte mir im Vorfeld Ohrenstöpsel besorgt, was sich auch als gute Idee bewährte, denn ohne, war es wirklich heftig. Das einzige was ich vermisst habe, waren die Stripperinnen, von denen ich mehrfach erzählt bekam. ;-)

Fazit: Anfangs supermies, was an der langweiligen Vorband Bludgeon liegt. Aber sobald Manowar die Bühne betreten geht's ab! Die Stimmung steigt, die ganze Halle tobt....eine unschlagbare Atmosphäre! GEIL!

[LAH]Hannibal


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