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16. Dezember, 2002 - Westfalenhalle - Dortmund, Deutschland
Alle Bilder (C) Marjo Verdooren. Jegliches Kopieren ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt.


Tach zusammen!
Endlich war der Tag da, auf den ich seit Monaten, ach was, seit Jahren
gewartet habe. Endlich wieder Manowar live. Für mich bereits zum fünften
Mal in den letzten 10 Jahren, aber immer wieder gut. Zusammen mit einem
Kollegen machte ich mich auf den Weg nach Dortmund. Nach all den schlechten
Äußerungen über die Vorgruppe Bludgeon blieben wir lieber länger zu Hause
und schenkten uns den Auftritt (war auch nicht wirklich schlimm, ein paar
Takte haben wir noch gehört). Angekommen also rein ohne anstehen, in Ruhe
ein Bierchen geschlürft und unsere Plätze gesucht. Um 21.30 Uhr gings dann
endlich los, das Licht ging aus, die Fanfaren dröhnten und Orson Wells
leitete zwei heitere Stunden ein.
Anfangs fand ich den Sound sehr bescheiden, alles klang total verzerrt und
übersteuert, aber das wurde im Laufe des Konzertes besser. Wahrscheinlich
wurde noch ein wenig am Klang gebastelt oder ich habe mich einfach daran
gewöhnt, wie auch immer. Manowar legten los, als wären sie auf der Flucht
und spielten die ersten 35 Minuten ohne auch nur einmal eine Unterbrechung
zu machen, naja, vielleicht mögen sie ja keinen Applaus. Die Stimmung war
gut, explodierte dann aber bei "Warriors of the World united". Das
bestätigte mich dann direkt in meiner Meinung, das viele Manowar eigentlich
nur oder hauptsächlich durch den großen Erfolg der Single und des Albums im
Sommer kannten und natürlich durch den Auftritt bei TV Total, denn die
älteren Stücke wurden mangels Textkenntnissen von den meisten nicht
mitgesungen. Einzig die Hardcore-Fans in den ersten Reihen gaben alles.
Die Setlist entsprach der der anderen Deutschland-Konzerte, deshalb hier
keine weitere Aufzählung. Ich hätte mir ein paar andere Klassiker
gewünscht, aber man kann es ja nicht allen recht machen. Allerdings
spielten sie fünf Stücke von der "Louder than Hell" und nicht eins von der
"Fighting the World", wobei doch zumindest "Carry on" meiner Meinung nach
auf jedes Manowar-Konzert gehört. Die Akustik-Einlage war allererste Sahne,
ein Medley verschiedener Balladen, die den Ohren eine kurze Zeit der
Entspannung gönnten, nach Titeln wie "Outlaw" oder "Power". Und dann kamen
die Harleys... . Wer mir zustimmt, das eine Harley im normalen
Strassenverkehr schon laut ist, der soll sich mal versuchen vorzustellen,
wie sich 4 Harleys in einer geschlossenen Halle anhören, wobei man jeder
einzelnen ein Mikro an den Auspuff gebunden haben muss und den Sound noch
durch jeden einzelnen Verstärker und Lautsprecher gejagt hat. WAHNSINN!!!!
Die 4 düsten je 2 mal auf und um die Bühne und Joey hatte auch wieder ein
Groupie gefunden die keinen gesteigerten Wert auf eine Oberbekleidung
gelegt hat. Die in den letzten Jahren obligatorische Knutschszene fand
allerdings nicht statt, vielleicht wird auch ein de Maio langsam ruhiger ??
Nach einem grandiosem Endspurt und dem Versprechen wieder zu kommen endete
das Konzert nach exakt 2 Stunden.
Alles in allem ein gutes, solides Konzert, allerdings fehlte mir etwas die
Stimmung. Lag vielleicht auch daran, dass die Westfalenhalle alles andere
als voll war. Ich schätze mal so um die 8.000 Leute werden da gewesen sein
(14.000 passen rein). Hätte nicht auch Manowar an der DM=Euro-Geschichte
teilgenommen wäre eine ausverkaufte Halle bestimmt möglich gewesen, denn 39
Euro sind schon heftig, wenn es vorher nur die Hälfte gekostet hat.
Viel Spaß allen, deren Konzert noch ansteht und bis zur nächsten Tour.
Gruß aus dem Ruhrpott
Martin



WAR DAS GEIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIILLLLLLLLLLLLLLL!!!!!!!!!!!!!! WEERD EICH NIEMALS NIE MEHR VERGESSEN!!!!!
Um 21:07 kahm ein Typ auf die Bühne und wies auf die lautstärke hin und das es zu Gehörschäden kommen kann ! und wer kein Fan ist und Angst kriegt der soll sich verpissen und wer ein echter TRUE HEAVY WARRIOR ist bleibt hier ! (WHIMPS ANDF POSER LEAVE THE HALL !!! und dann ging es los!!!!!!
Es wurde dunkel und das gloreiche Intro (von dem Film Ben Hur ) ertönte in einer unglaublich genialen Lautstärke!
und dann plötzlich gingen die Scheinwerfer an und sie FINGEN AN!!!!!!!! mit dem Titelsong ManOwaR !!!!!!!!!
Die ganze Menge drückte sich nach vorne und ich rushte von der 5. bis in die 2. Reihe! Es war unbeschreiblich ich stand Karl,Joey,und Eric wieder weniger als 2 Meter gegenüber! Alles tobte und Rockte bis zum get no abgesehen von so 20 schiess Huligans die ahben nen kreis gebildet und sich nur geschlagen und alle anderen drum rum in Rücken getreten usw.. war zm kotzen mit denen aber die haben sich nach und nach selber ausgenockt waren zum schluss nur noch 5 von denen oder so.
Das 2. Lied war Kings of Metal!!!!!!!! da haben alle mitgesungen !!!!! und dann ertönte ohrenbetäubend und vom Bass massierend SPIRIT HORSE OF THE CHEROKEE! Einer neben mir und ich waren die einzigetsen um uns rum die auch den Text konnten *g* (waren sehr viel Poser da) die ahebn voll Panik bekommen *g* is halt was anderes als Mrs Spears oder Eminem *hahahaha*
Als Pause gab dann karl endlich das von mir erhoffte SOLO - MY SPIRIT LIVES ON! ich war da in der 1. Reihe und stand Karl direkt gegen über mit den händen zum Himmel gestreckt! das werde ich niemals vergessen wie karl spielt so woooooooooow umwerfend! Und zum Anschluss des ca 7 Minuten Solos wurde I BELIEVE gespielt! das konnten sogar die Poser mitsingen!und danach ertönte WARRIORS OF THE WORLD UNITED! und der Refrain war sooo laut von allen Fans gesungen das sie sogar Eric übertönten! Joey gab ne kleine Show mit nem Mädel. Sie hat Fragen vorgelesen und Joey hat sie beantwortet!
hab mir ein paar behalten:
SIE: Was gefällt dir an Deutschland am besten?
Joey: Die Fans,Die geilsten Frauen und das beste Bier!
Sie: Was sagst du wenn du das 1. mal bei den Eltern deiner Freudin bist
Joey: Ihre Tochter ist sooo GEIL ! Darf ich sie heiraten?
Darauf kippte sich Joey ne Dose bier rein und warf sie in die Menge! und ich habe sie gefangen und habe den rest aus der Dose gesoffen aus der Joey aus gesoffen hat *geil* (DIE DOSE STEHT JETZT AUF MEINER LINKEN BOX KOMMT ABER NOCH IN NE KLEINE GLASVITRINE DIE ICH MIR BALD BAUEN WERDE!
Ab diesem momment an war ich fast nur noch in der 1-2 Reihe und die Dose gut und fest in meiner Kutte verstaut!! .
Nach ner ca 2 Minütigen Pause gings weiter mit der SCHLACHTHYMNE HAIL AND KILL!!!!!!!!! da war was los alle tickten völlig aus und gaben alles was sie konnten! zum Anschluss an Hail and kill folgte Outlaw und Kill with Power! es war alles ausser kontrolle *g*
alle waren wie weg alle gaben 666% ! Es zählte nur noch eins! Halte durch oder STIRB! Der Druck der Masse war unbeschreiblich
man spürte richtig wie die vibration des Basses und der druck der Menge einen immer mehr anspurte noch mehr zu geben!
und danach gings weiter mit Balladen! zuerst spielten sie Master of the Wind gefolgt von HERZ AUS STAHl und mein lieblingslied SWORDS IN THE WIND! es gingen nur noch alle Feuerzeige an und alle Sangen mit!!!! es war unbeschreiblich!
nach noch ner Pause von ca 3 Minuten kamen die Kings mit ihren harleys auf die Bühne! und Joey und Eric hatten echt geile Mädels auf ihren WHEELS OF FIRE! sie fuhren 2 mal über die Bühne und beim 2. mal hatte die von Joey nichts mehr an :)
*geil!* die gesamte menge war nuch am am gröllen und es flogen einige BHs auf die Bühne! Die Kings stiegen von ihren Bikes
und spielten endlich WHEELS OF FIRE!!!!!!!! Aber dann wurde es noch geiler! ES ERTÖNTE BLOOD OF THE KINGS UND HAND OF DOOM und HOUSE OF DEATH (Hier hat der Verfasser die Setliste etwas verwechselt, die Lieder und ihre Reihenfolge waren wie in anderen Reviews zu finden auch. - Anm. d. Webm.)! DIE HÄRTESTEN LIEDER KAHMEN ALLE AUF EINMAL *geiiiiiiiiiiiiiiiiiiiil* aber leider verabschiedete sich Eric mit einem GERMANY!!!! GOOD FUCKING NIGHT!!!!!!!! Die Kings gingen von der bühne und es ertönte nun das Outro
THE CROWN AND THE RING
FUCK THE WORLD!!!!!! \m/
TrueMetal Mike



Hail Brothers and Sisters of True Metal.
Die erste Überraschung zu Beginn meines nunmehr zehnten Manowar-Konzert war, dass die Halle nur zu gut der Hälfte gefüllt war (das bin ich bei Manowar-Konzerten anders gewohnt!). War wohl doch etwas zu groß. Zur Vorgruppe nur so viel: Sie passt einfach nicht zu Manowar! Manowar hingegen waren einfach genial. Bärenstarker Sound, Eric in Bestform, gute Songauswahl, was will man mehr? Enttäuschend hingegen die Reaktionen eines Großteil des Publikums. Als ich es in Berichten von anderen Tourtagen gelesen hatte, konnte ich es kaum glauben, aber es war tatsächlich so. Die "Fans" standen einfach da, rauchten und lauschten der Musik wie bei einem Pop-Konzert. "Whimps and Posers leave the hall!!!" Trotzdem war der Abend einfach geil, auch wenn ich mich nicht so recht daran gewöhnen kann, dass Battle Hymns nicht den gewohnten Abschluss bildet. Ich hoffe nur, dass die nächste Tour nicht lange auf sich warten lässt.
Uwe "The Warrior"



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Am Ende des Abends gaben Bludgeon eine erfolgreiche Autogrammstunde.
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