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17. Dezember, 2002 - Stadthalle 7 - Bremen, Deutschland
Alle Bilder (C) Marjo Verdooren. Jegliches Kopieren ohne schriftliche Genehmigung ist untersagt.

Hail Brothers and Sisters,
Endlich war der Tag gekommen, an dem Manowar in Bremen spielen würde. Ich
und ein Kumpel hatten schon längst Karten besorgt und warteten auf den 17.
Dezember. Auf dem Weg nach Bremen trafen wir schon viele Brothers and Sister auf
dem Weg zum Konzert, leicht zu erkenn natürlich.
Nachdem wir der Spur der Bierdosen gefolgt waren, erreichten wir die
Stadthalle und kamen auch schnell rein, wir gaben unsere Jacken ab gingen nochmal
pissen und ab ging es. Nach kurzer Zeit begann dann auch schon die Vorband
Bludgeon, die nicht so mein Geschmack waren und meiner Meinung nach den Job den
sie hatten, nämlich die Leute anzuheitzen total verbockt hatte. Meine Stimmung
stieg erst als sie das Feld räumten.
Nach einiger zeit des Wartens, die für mich unendlich schien, begann das
Intro und man Hörte Orson Welles wie er die Band mit den allbekannten Worten auf
die Bühne hohlte ,, Ladies and Gentleman from the United States of America
all Hail Manowar,, Dann flog mir auch schon gleich der Fette Sound des ersten
Songs um die Ohren, wie immer "Manowar". Ich ging natürlich gleich total ab
und mir war klar, meine Stimme würde ich sicherlich verlieren, aber wen
juckts. Nach dem ersten Song, spielten die Kings " Spirit Horse of the Cherokee".
Ich kann mich nicht mehr genau an die Tracklist erinnern, ich weiß auf jeden
Fall, dass dann noch "Warriors of the World" ; " I Believe" ; " The Gods Made
Heavy Metal" ; "Kings Of Metal" ;"Sign of the Hammer" und " House of Death
gespielt wurden. Nach den Songs, die die Kings sehr schnell hintereinander
spielten, also einem keine Zeit zum Atmen ließen, spielten sie dann die Akustik
Songs " Master of The wind" , nur Teile von "Heart of Steel" , "Swords in the
Wind" und "Courage". Es ärgerte mich, dass die Songs nicht komplett gespielt
wurden, aber die Jungs hatten wohl ihre Gründe. Nach den genannten Songs kam
eine fette Motorrad Show. Die Kings flitzten mit ihren Bikes über die Bühne,
natürlich mit Mädels im Gepäck, ich glaube Joey's Braut war oben ohne, was
heißt ich glaube ich bin mir sicher. Nach der Motorradeinlage versuchte Joey mit
einem Mädel ein paar deutsche Wörter in Form eines Dialoges, der dann darauf
hinaus lief das Joey sie gerne knallen würde. war echt lustig. Krieg den
Dialog aber nicht mehr hin, sorry.
Nach den Einlagen ging es dann weiter mit " Outlaw" , der dann überging in "
The Power" und zum Abschluss spielten die Jungs dann noch " Black Wind Fire
and Steel" bei dem dann fast alle richtig abgingen, was leider nicht die
ganze Zeit so war, natürlich in den ersten Reihen ging es gut ab, aber das wars
dann auch schon, muss vielleicht auch daran gelegen haben, dass wirklich viele
einen Gehöhrschutz dabei hatten.Ich muss mir aber eingestehen, dass ich bei
einigen Songs auch welche reinghauen hatte, wie zum Beispiel beim Bass Solo
von Joey war einfach derbe laut. Natürlich spielte auch Karl ein Solo, hatte
ich fast vergessen. Alles in allem war das Konzert aber richtig fett. Die Jungs
gaben wirklich alles und es waren lustige Parts mit dabei wie die Ansprache
und sowas halt. Schade fand ich aber, dass manche Songs halt nicht komplett
gespielt wurden und das schlimmste von allen ist natürlich, dass sie meinen
Lieblingssong " Metal Warriors" nicht gespielt haben. Klar ist, dass ich
nächstes Mal wieder da sein werde, aber in den ersten Reihen.
Tut mir leid,falls einige Songs fehlen, aber ich kann mich nicht erinnern.
Hail and Kill
Patrick
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