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19. Dezember, 2002 - Columbiahalle - Berlin, Deutschland
Es geschah am 19. Dezember 2002, ich kam von der Schule schob meine Manowar CDs in den Player und zog voll auf. Dann bin ich Duschen gegangen, hab ich rasiert und zog mir meine Metalwear an und trank ein Paar Bier. Die Zeit war gekommen, es war nun 17.45 und ich wollte rechtzeitig zum Einlass um 19.00 Uhr dasein. Da es abgefuckt kalt war zog ich mir noch ein schwarzes Sweatshirt über mein Battle Hymns Shirt und zog los. Nach etlichen Umsteigen kam ich dann endlich an und orientierte mich an den Metalheads die den Weg besser wussten als ich. Nun bei der Columbiahalle angekommen, konnte ich mich auch recht gut nach vorne schummeln und konnte auch gleich die Halle betreten, natürlich bin ich als erstes an die Bar gegangen und hab mir nen Bierchen geholt (Sweatshirt schon ausgezogen *g*), darauf habe ich mich gleich zur Bühne begeben und konnte auch recht gute Plätze ergattern (2.Reihe). Da ich allein da war musste ich erstmal ein Paar Kontakte Knüpfen, neben ein Paar echt verrückten Manowarsisters, die beiden hatten echt geile Manowarkutten an, habe ich noch ein anderes Paar kennengelernt. Danke nochmal für das Plätze freihalten und das Bier auslegen. Ok, nach ca. 1h gings dann los Bludgeon kam mit einem geilen Pulp Fiction (hezekiel 25:17) auf die Bühne und ich muss sagen das die Band einfach mal derbe geil is, obwohl ich eigentlich selten Death Metal höre und es auch nur wenig guten Death Metal gibt, war diese Band einfach geil. Somit konnte ich erstmal meinen Nacken einwärmen.
Dann nach 45-60mins waren Bludgeon fertig und das Equipment wurde abgebaut und das sogar ziemlich schnell! Nach ein Paar Bier und einigen Manowar rufen den Fans und der immer mehr ansteigenden guten Stimmung wurde es plötzlich dunkel.......MANOWAR MANOWAR MANOWAR.....und dann kam das Intro, "Ladys and Gentlemen, from the united states....." und die Kings rannten auf die Bühne und spielten Manowar. Man das Gefühl war unbeschreiblich, jetzt wo ich diesen Text schreibe verspüre ich wieder dieses Glücksgefühl. Man Manowar schenkte mir ein unbeschreibliches Rauschgefühl so das ich mich völlig entfalten konnte. Man ich bin völlig ausgeflippt, dann legten sie mit Brothers of Metal los, jeah ich streckte meine Arme in die Luft und sang laut mit! Ich glaube dann kam Spirit Horse of the Cherokee (glaube ich jedenfalls, kann mich nähmlich nicht mehr an alle Songs bzw. die Reihenfolge erinnern, Rauschzustand eben *g*) ich fing an auf und ab zu springen, mit zu singen/schreien/gröhlen und war einfach nur am abgeben. Ich weiß leider nicht mehr alles, da es schon eine Weile her ist aber es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl, so das ich garnicht weiß was ich hier schreiben soll und am liebsten wieder am 19.12. in der Columbiahalle wäre. Nunja, ich glaube dann kam Kings of Metal, mhm einfach Perfekt muss ich nichts mehr zu sagen. Dann kam Kill with Power und die Performance der Band war perfekt, nein nicht perfekt...einfach genial, die Kings of Metal persönlich. Am besten ich halte mich nicht mehr an die Setlist und erzähle einfach drauf los.
Man ich hätte nie gedacht das I Believe live so geil ist, so geil zum mitsingen. Man ich freue mich immernoch das Eric mir den Hand gegeben hat, der Kontakt zu den Fans in der Halle war sowieso ziemlich geil, da man total nah an der Bühne Stand. Ziemlich geil war auch als Eric in die Crowd gesprungen ist, echt geil. Spitze von der Band war auch das sie soviele Dinge den Fans geschenkt haben: Drumsticks, Basssaiten, Plecs, Lederweste und Autogramme...dass lag sicherlich auch an der geilen Stimmung der Fans, unbeschreiblich geil. Leider waren auch Paar Typen da die mich bissl angekotzt haben...irgentwelche Poser mit Baggyhosen *würg*, schade das die Kings net Metal Warriors gespielt haben *g*. Nun weiter, irgentwann kam auch mal Herz aus Stahl... wow es war unbeschreiblich, die Hymne kam einfach genial rüber. Zum Medley muss ich sagen das ich es sehr mutig von der Band finde und es auch sehr gut gemacht war, manche fanden es ja net so berauschend aber ich fand es sehr gut. The Power, Outlaw & House of Death waren einfach nur schweinisch, perfekter gehts net. Der Sound hat einen einfach nur weggepustet...THATS TRUE FUCKIN HEAVY METAL....der Bass ging durch meinen ganzen Körper, da konnte ich nur noch Bangen, ja ich hatte schon einen leichten Muskelkater in den Armen, da diese fast 2h lang in der Luft hingen und performed haben. Hehe, Joey seine Deutschkenntnisse fand ich irgentwie auch lustig, hätte mir noch gewünscht das er Paar Bier verteilt hätte oder in die Crowd gespritzt hätte. Sonst war es einfach nur perfekt und ich kanns net mehr abwarten bis das nächste Konzert ist. Jeden Tag muss ich an dieses Erlebnis denken es war das beste was ich jemals erlebt habe.
Danach ging ich noch in die Kneipe, nunja jedenfalls war es ziemlich bekaggt, da ich immer in der Bahn eingepennt bin und ständig zuweit gefahren bin, zu Schule konnt ich dann netmehr da ich erst um 8.00Uhr wieder zu Hause war. Achso was ich noch sagen muss, ich fand die Merchandising Preise ziemlich extrem, ich habe für mein Shirt 25 Euro bezahlt...somit habe ich an einem tag 50 Euro ausgegeben(ohne tickets). Nunja, das das Bier immer teurer wird wissen wir ja alle. Danke fürs lesen.
FUCK THE WORLD
HAIL AND KILL
Camillo Cuppok
freeman@manowar.ch

Nach den umstrittenen Medienauftritten bei Stefan Raab und Top Of The Pops
fürchteten viele um das Image von Manowar. Auch die neue, etwas lasche
Manowar-LP wurde von vielen Fans kräftigst kritisiert. Aber das alles
spielte in der völlig ausverkauften Columbiahalle (Tickets immerhin knapp
40?) keine Rolle. Mit den ersten beiden Songs 'Manowar' und 'Brothers Of
Metal' wurde deutlich, wer die wahren Metal-Kings sind. Und auch die neuen
Songs wie 'Warriors of The World' und 'I Belive' kamen einigermaßen passabel
herüber. Und nachdem Manowar 'Call To Arms' beendet hatten, folgte der
eigentliche Höhepunkt des Konzertes: 'Kings of Metal' und 'Sign Of The
Hammer'. Nach einem 5 1/2-stündigen Solo von DeMaio ging es dann kraftvoll
weiter mit 'The Gods Made Heavy Metal' und dem besten Stück des Abends 'Hail
and Kill'. Danach verschwanden die Jungs erst einmal hinter der Bühne und
wurden aber sofort mit lautstarken 'Zugabe'-Rufen zurückgeholt. Leider kamen
die Herren Logan und DeMaio mit 2 Akkustik-Gitarren wieder und spielten ein
Medley aus 'Herz Aus Stahl', 'Swords In The Wind', 'Master Of The Wind' und
'Courage'. Nach dem Unplugged-Set verlangte es wohl allen wieder nach
richtigen Gitarren und so kamen die 4 Kings of Metal mit ihren Harleys über
Rampen auf die kleine Bühne gefahren (hinten drauf natürlich barbusige
Schönheiten) um danach mit 'Outlaw', 'The Power' und 'House of Death' noch
mal kräftig Dampf zu machen. Danach präsentierte Joey DeMaio seine kürzlich
erworbenen Deutschkenntnisse und lobte anschließend die Anwesenden als 'True
Fuckin' Heavy Metal Fans'. Zum Schluß der Knaller 'Black Wind, Fire And
Steel'. Beim Showdown kippte sich DeMaio noch etliche Büchsen Bier ins
Gesicht und riss wie immer die Saiten aus seinem Bass heraus, um sie dann
irgendwelchen Metalgirls in der ersten Reihe zu schenken. That's MANOWAR!!!
Setlist:
Manowar
Brothers Of Metal
Spirit Horse Of The Cherokee
Warriors Of The World
Kill With Power
I Believe
Call To Arms
Kings Of Metal
Sign Of The Hammer
The Gods Made Heavy Metal
Hail And Kill
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Herz Aus Stahl
Swords In The Wind
Master Of The Wind
Courage
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Outlaw
The Power
House Of Death
Black Wind, Fire And Steel
by Schelle
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