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02. Dezember, 2002 - Zenith - München, Deutschland
Hail!
München 02.12.2002: tausende haben sich eingefunden um die Kings zu huldigen. 4 Jahren der Sehnsucht, des Wartens und endlich schallte es durch die Halle..."all hail... MANOWAR"!!!
Meine Fresse das war ein Konzert liebe Brüder und Schwestern! Ein Wahnsinn! Manowar waren und bleiben die Kings of Metal. Wer so einen Hammer-Sound auf die Bühne zaubert verdient dieses Prädikat! Aber noch kurz zum Anfang des Konzerts. Die Vorband....naja... wer death oder trash oder hald diese uhuhuhuhuhugrrrrrrrraaaaaaaaaaaaaaa drdrdrdrdrdrdrdrdrdr bumbumbum-musik mag, der war natürlich begeistert! Gut das waren ungefähr... ich würd sagen 8 Leute! Naja, kurzum einen dreiviertel Stunden Song hinzulegen schafft auch nicht jede Band (es war doch ein Song oder?!?).
Nun zu den erfreulichen Dingen eines Manowar-Konzertes... die Chics, Bunnys, Bräute... nennt sie wie ihr wollt! Um mich und meine Brothers herum 3 wahnsinns Mädls. Nach ungefähr 0,666 sekunden von "Manowar" hatte sich dieses Thema aber auf natürliche weise erledigt! "Wir sind hier auf nem Metal-Konzert und keiner Tupperwaren-Party!!!!!!" Meine Fresse waren die schnell weg!!! Huhuhuhu!
Natürlich und leider waren auch zahlreiche "Warrior of the World"-Fans (Skater-Hose, Strickweste und Pudelmütze) dabei. D.h. die kannten nur den einen Song!!!!!!!! Und sonst sinds hald bloß dumm rumgestanden und ham gschaut mit ihre "Batzalaugn" (des is bayrisch).
Zur Setlist kann ich Manowar nur gratulieren. Ich hatte nach den vorhergehenden Konzertberichten schon Angst, dass mein Favorit "Hail and Kill" nicht gespielt wird. Aber was soll ich sagen, Manowar hat mich einfach noch nie enttäuscht! Zudem kam noch "Sign of the Hammer" und die neue Singel "I believe". Das Akkustik-Medley war der wicked und auch bitter notwendig nach 45 Minuten Vollgas! Call to arms is auf dem Album schon der Hammer, aber Live!!!!! Ooooooooooooooaaaaaaaaaaaaaaaa!!!! Danach kam der obligatorische Harley-Auftritt. Wobei Joey´s Braut natürlich standesgemäß oben ohne auf die Bühne fuhr. Am Ende der Show ließ uns Joey an seinem Leben teilhaben und erzählte wie er das erste ma FUCK YOU sagte! Ich war natürlich beindruckt und schloß mich der Menge an, das man zu seinem Lehrer, dem Vater und all die anderen "Motherfuckern" einfach FUCK YOU sagen soll! Nicht zu vergessen die Leute, die Manowar und den Heavy-Metal nicht mögen! FUCK YOU!!!
Den Abschluss machte dan Black Wind, Fire and Steel.
Es ist zwar schade das Klassiker wie "Bridge of Death, Battle Hymn, Thor, Guyana oder Carry On" nicht gespielt wurden, aber ganz ehrlich war das auch gut so. Denn nach gut zweieinhalb Stunden Manowar waren meine Stimme und meine Kräfte am Ende.
Um es noch einmal zu betonen... Das war das mit weitem Abstand geilste Konzert meines Jungen Lebens! Alles hat gepasst. Die Setlist, der Sound, alles!
Manowar Forever!
Hail
Schigie
Brothers of Metal - Ingolstadt

Es war der Abend am 02.12.02 als es (für mich) nun endlich wieder soweit
war,
dass ich die Kings live sehen konnte (des 3te mal).
Als wir in München ganz in der nähe vom Zenith ware sahen wir schon die
Massen
von Brüdern und Schwestern zu den Kings pilgern. Nirgendwo ein Parkplatz und
sich einfach irgendwo hinstellen war auch nicht drin, aufgrund der Securitiy
und
Anweiser usw... Naja also wieder umdrehen und a weng weiter weg parken. Um
Punkt
7 uhr waren wir dann drinnen. YEAHHH NUR COOLE LEUTE. Sofort fiel uns der
Stand
auf, an dem ein paar leutchen standen und sich Ohrstöpsel kauften...naja
wer's
braucht :) Also dann gings in die Halle, doch was sahen meine Augen da? Nein
Manowar will doch wohl nicht etwa mit Vorband spielen? Denn ich sah ein
fremdartiges Bühnenbild. Naja wie sich später rausgestellt hat war die
Vorbang
gar net mal schlecht (und echt respekt an die Jungs, dass sie sich trauen
vor
Manowar zu spielen, denn die Fans zu begeistern is ja nicht so einfach).
Naja
bevor sie angefangen haben kam noch so ein lustiger Typ auf die Bühne und
laberte irgend etwas vonwegen Rechtlichen Dingen und Hörschäden usw... naja
egal
die Manowar Manowar Manowar chöre der Fans waren lauter als er.
So nach der Vorband, so ca. 30 min danach, ging des licht aus und jeder der
schon mal in einer Manowar crowd stand weiß was für eine Stimmung war. Das
Intro
setzte ein... und dann "LADIES AND GENTLEMEN! FROM THE UNITED STATES OF
AMERICA!
ALL HAIL! MANOWAR!!!!! und die Jungs Breschten los. Ein Sound sag ich euch,
sowas hab ich noch net erlebt. Sau geil. Naja dann halt so des übliche,
viele
geile Lieder. Und nach 6,7 Liedern oder so (ich hab net mitgezählt weil ich
einfach nur high war) sagte Eric :"Good night" Naja war klar dass sie net
aufhören. Aber was sie dann taten war einfach geil. Joey nahm nich einen
Akustischen Bass, Karl eine Akkustik Gitarre. Dann setzten sie sich vor
Scot's
Schlagzeug, nahmen Eric in die mitte und Spielten. Sie Spielten wohl fast
jede
Ballade (naja manche nur halt, eben soweit es die Akkustischen instrumente
zuließen) Zum schluss dieses sehr emotionalen Parts spielten sie noch
Courage
komplett akustisch. Ich sag euch NUR GEIL. Naja danach kamen halt wieder die
Harleys (und ich finde es jedes mal geil den sound über diese anlage zu
hören)
und der Schluss leitete sich ein, ich weiß gar nimmer womit sie aufgehört
haben,
kann sein mit Black Wind Fire and Steel (ich weiß nimmer, War so geil) und
dann
vom Band The Crown and the Ring.
Ach ja wir hatten das glück und wir durften Titten sehen hehe ja als Joey
auf
die Bühne gefahren kam hatte er eine echt hübsche Frau hinten drauf, oben
ohne
^^
Ein sehr gutes Konzert. Ich freu mich schon auf Bamberg.
Vielleicht sehen wir uns ja dort HAIL BROTHERS AND SISTERS
Hyglak

Hail Brothers!
Ich heiße Flip und komme aus dem schönen Unterallgäu in Bayern. Ich und meine Kumpels waren am 02.12. im Münchner Zenith auf dem MANOWAR Konzert. Und vorab: ES WAR EINFACH NUR GEIL!!! Ich musste zwar am nächsten Tag in die Berufsschule und eine Schulaufgabe schreiben (bei der ich doch eine 1 bekam) aber egal....
Schon bei der Hinfahrt hätten wir uns beinahe in die Hose gepisst, denn keiner von uns hat MANOWAR je live gesehen. Nach einer langen Parkplatzsuche und dem Anstehen waren wir endlich in der Halle, die im Laufe des Abends 6000 Metalheads (obwohl, es waren nicht alle Metalheads) zählte.
Die Vorband „BLUDGEON“, auf die ich nicht länger eingehen will, war nicht schlecht. Aber meiner Meinung nicht die richtige für MANOWAR. Nach BLUDGEON war erst mal 45 Minuten Wartezeit, in der mich noch so´n zugedröhnter beinahe ankotzt hatte. Bis dann endlich der Vorhang (BLUDGEON Aufdruck) fiel. Hervor kam eine futuristische Bühne mit Käfigen, welche Boxen und Scheinwerfer fassten. Zwischen den Käfigen saß Scott an seinem Drums. Nach dem bekannten Intro, erschallte sofort der Klassiker „MANOWAR“. Den ersten den ich von den Kings erblicken konnte war Karl Logan.
Eric war sehr guter Stimmung und Stimme!!! Sofort ging es weiter mit einem meiner persönlichen Faves „Brothers of Metal“. Nach “Spirit Horse Of The Cherokee” folgte “Warriors of the World” und die Halle stand Kopf (blöder Ausdruck). Dann dröhnte Kill with Power und ein Solo von Mr Logan durch das Zenith. Danach der neue Song „I Believe“, der auch zeimlich gut ankahm. Gefolgt von Klassikern wie „Kings of Metal“ und „Sign of the Hammer“. Joey spielte noch sein Bass Solo und die Stimmung war einfach perfekt! Nach „Hail and Kill“ war eine kleine Pause. Als die Kings wieder auf die Bühne kamen, hatten Joey und Karl Akustik Gitarren bzw. Akustik Bass. Es folgte ein Medley mit Herz aus Zahl, Sword in the Wind, Master of the Wind und Courage. Einfach abartig geil!!! Es war wieder eine kleine Pause, nach der man plötzlich die Harleys röhren hörte. Nacheinander fuhren die 4 auf die Bühne. Zuerst Scott, dann Karl, gefolgt von Eric und als letzter Joey mit recht hübschen Mädel (natürlich Oben-ohne) auf dem Rücksitz. Sofort ging es mit Highspeed weiter. „Outlaw“ und “House of Death“. Bei House of Death wurde “DIE” ziemlich stark verzerrt, es hat sich wirklich spitze angehört. Nach dem letzten Song „Black Wind, Fire and Steel“ der ebenfalls zu meinen absoluten Faves gehört war das Konzert vorbei und es erschallte „Crown and the Ring vom Tonband aus den Boxen. Nach der Show gingen wir aus der Halle und bis wir vom Parkplatz kamen vergingen auch viele Minuten. Wir fuhren Richtung Autobahn an einer Tankstelle vorbei. Wir brauchten noch Bier und dort trafen wir noch Kumpels aus unserer Umgebung und hatten in der Tankstelle bei einem Bier noch zusammen Spaß und führen danach heim. Es war einfach ein geiles Konzert!!!
Vielleicht sieht man sich mal!!!
HAL AND KILL, Flip
Setlist:
INTRO
Manowar
Brothers Of Metal
Spirit Horse Of The Cherokee
Warriors Of The World
Kill With Power
Solo Karl Logan
I Belive
Call To Arms
Kings Of Metal
Sign Of The Hammer
Solo Joey DeMaio
The Gods Made Heavy Metal
Hail And Kill
Medley:
Herz aus Stahl (1. Strophe)
Swords In The Wind (1. und 2. Strophe)
Master Of The Wind (ganz)
Courage
Outlaw
The Power
House Of Death
Black Wind, Fire And Steel
The Crown And The Ring (Outro)
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