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08. Dezember, 2002 - Stadthalle - Freiburg, Deutschland
Hail Brothers,
nach dem fantastischen Konzert in der Schweiz war für uns klar, in Freiburg
müssen
wir die Kings ebenfalls nochmals sehen. Also fuhren wir mit grossen
Erwartungen ins
Schwabenland. In Freiburg angekommen war die Stadthalle schnell gefunden.
Der volle
Parkplatz liess auf ein gut besuchtes Konzert schliessen. Während wir die
Halle
betraten, spielten bereits Bludgeon. Den anwesenden Besuchern gefiel das
einigermassen.
Vor dem Intro waren die Besucher sogar zu "Hail and Kill" Sprechchören zu
bewegen,
vorallem als einer der Kameramänner das Publikum filmte. Dann gings endlich
los.
Natürlich wie immer mit "Manowar". Und was soll ich zur Lautstärke sagen?
Laut? Ich
würde eher sagen rekordverdächtig. Die Halle ist mehr breit als lang,
sodass Manowar
die breite gut ausnutzen konnten und recht hohe PA Türme aufstellten. Die
Light-Konstruktion war etwas breiter als in Pratteln und es gab auch
zusätzliche Effekte,
die in Basel wohl wegen des fehlenden Platzes nicht aufgestellt werden
konnten.
Das Konzert baute ähnlich kompakt Power auf, wie in der Schweiz. Ohne
Pausen folgten
Brothers of Metal, Spirit Horse, und WOTW. Spätestens jetzt bei "Kill with
Power" ging
das Publikum voll ab. (Etwas mehr als die Schweizer...) Es folgte die neue
Single
"I believe" bei der spätestens am Schluss sogar das Publikum mitsingen
konnte.
Nahtlos gings weiter (siehe Setliste unten). Natürlich liegt mir der
Vergleich mit
dem Konzert in Basel nahe, deshalb sage ich etwas frech: Joey's Solo war in
Freiburg
länger und die Balladen wurden mit "Herz aus Stahl" aufgestockt, bei
welchem das
Publikum den Text sang. Die Balladen wie in der Schweiz "unplugged" und
etwas kürzere
Versionen (bei Herz aus Stahl bis zum ersten Refrain).
Sozusagen brutal war "Kings of Metal". Was die Fans da an Lautstärke boten
war
wirklich laut. A propos laut: draussen waren Plakate aufgehängt auf denen
man lesen konnte, dass es beim heutigen Manowar Konzert zu "extremen
Lautstärken"
kommen kann, die einen Hörschaden verursachen können. Wenn man sich damit
nicht
einverstanden erklärte, konnte man bis 15 Minuten nach Beginn das Geld
zurückfordern.
Hat wohl niemand getan. Vorbildlich übrigens auch eine Rollstuhl Tribühne
für
behinderte Fans. Nach den Balladen dann ein bekanntes Geräusch. Ein Intro zu
Wheels of Fire? Nein! Echte Harleys und gleich 4 davon. Die Kings fuhren
einzeln
über eine Rampe auf die Bühne, wo die Harleys dann auch bis zum Schluss
standen.
Endend mit "Black Wind Fire and Steel" (wie immer) ging ein Konzert zu
Ende, für
dass sich der lange Weg allemal lohnte!
Ach, bei Joey's obligatem Monolg mit "Fuck you" Sprüchen und "Germany has
the best
beer", holte Joey noch ein Mädel auf die Bühne. Gemäss seinen Angaben seine
Deutsch-Lehrerin (ach so).
Joey: "Lektsion Nummer 1, bidde"
Girl: "Was gefällt Euch an Deutschland?"
Joey: Bier, Mädels und Heavy Metal fans (oder so ähnlich)
Joey: "Lektion Nummer 2, bidde"
(sorry Brothers, habe nicht alle Fragen genau aufgeschrieben)
Girl: "Wieso ist Manowar heute abend in Freiburg?"
Joey: sowas wie, weil hier die besten True Heavy Metal Fans sind.
Frage 3 war geil:
Girl: "Wenn Du heute bei ähhh meiner Familie zuhause wärst, was würdest Du
sagen?"
und Joey in recht gutem Deutsch: Ihre Tochter ist so geil mein Schwanz ist
schon hart.
Setliste:
Manowar
Brothers Of Metal
Spirit Horse Of The Cherokee
Warriors Of The World United
Kill With Power
Solo Karl
Call To Arms
Kings Of Metal
Sign Of The Hammer
Solo Joey
The Gods Made Heavy Metal
Hail And Kill
Herz Aus Stahl
Swords Into The Wind
Master Of The Wind
Courage
Einfahrt mit Harleys
Outlaw
Power
House Of Death
Black Wind Fire And Steel
The Crown And The Ring (Outro)
roman@manowar.ch

Hey, concert in Freiburg/Germany... MANOWAR is so strong... real metal will
never die!!!!! They rocked the Hall to the Ground, enflamed the Hearts of
the Brothers of Metal and washed away all Losers saying Metal is Dead!!!
MANOWAR for ever means METAL for ever!!!
greetings Gregor...
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