14. Dezember, 2002 - Ballsporthalle - Frankfurt, Deutschland


Es war wie ein Traum. Als wir in die Ballsporthalle kamen waren schon tausende Anhänger der Band da. Wir saßen uns genau vor der Bühne. Nach ungefähr anderthalb Stunden fing die Vorband (Bludgeon) an zu spielen. Hinter mir wurde von einigen Zuschauern Kritik an dieser Band verübt. ABER AUF GUT DEUTSCH DIESE BAND IST SCHEISSE!!!!!!

Doch dann die Erlösung MANOWAR.

Es war eine saugeile Stimmung. Die Menge tobte bei den Liedern wie Warriors of the World oder Herz aus Stahl. Aber das beste war, dass Manowar mit Motorrädern die Bühne stürmten und wie ein Frau ihrem Freund einen Heiratsantrag machte. Es war schon geil.

Ich hoffe Manowar kommt wieder nach Frankfurt.

Gruß Maddin



Vorgeschichte
Mitte November bekam ich das erste mal mit, dass Manowar good ol’ Germany am 14.12.2002 besucht, und in Frankfurt die Boxen zum platzen bringen wollte. Bis zum 4. Dezember dachte ich mir weiter auch nichts dabei, und ließ dieses Event zunächst links liegen; bis am darauffolgenden Tag ein Schulkollege das Gesprächsthema auf Musik, exakt gesagt: Metal, lenkte. Er bekäme Karten und gehe mit ein paar Freunden zu Manowar in die Frankfurter Ballsporthalle, erwähnte er recht beiläufig mit einem gewissen freudigen Unterton. Plötzlich lief es mir eiskalt den Rücken herunter.. Manowar kommt in meine Nähe, und ICH IDIOT wollte nicht dort hin?? Völlig außer mir und leicht depressiv, da aus meinem engeren Freundeskreis niemand mit wollte, ging ich noch am selben Tag zum nächsten Ticketcenter und machte mir keinerlei Hoffnung auf die Verfügbarkeit von nur noch einer Karte. Dann die Erlösung! Einige wenige Karten waren noch zu kriegen!! Allerdings ausschließlich Sitzplätze, was mich doch ein wenig pessimistisch stimmte, die junge Ticketfachfrauverkäuferin jedoch locker mit den Worten abwinkte: „Da wird eh jeder stehen!“. Gut, dachte ich mir, legte 34,80€ auf den Tisch und grabschte mir eine der letzten Karten!

Die nächsten 1,5 Wochen verbrachte ich, weniger erregt jedoch mit einer dummen Erkältung, lernend für die Schule für die letzten Klausuren vor dem heiligen Weihnachtsfest.

SCHEIßE!! Vor drei Tagen dachte ich, ich hätte die Erkältung auskuriert, doch der gestrige Tag belehrte mich eines Besseren. Mit Taschentüchern und weicher Birne suchte ich das Haus nach sämtlichen Arzneirestbeständen ab, um bis zum Abend körperlich und geistig einigermaßen fit zu sein.

17.30 Uhr
Hm, wird langsam Zeit meine Hinfahrt zu planen, das Konzert fängt ja um 20.00 Uhr an. Wo ist eigentlich die Frankfurter Ballsporthalle? Fahr ich mit dem Auto oder mit der Bahn? Wie würde ich mit der Bahn dort hin kommen? Wie lange brauche ich für die Fahrt? ...tjaja, das sind die Fragen, die man sich stellt, wenn man eigentlich schon viel zu spät dran ist. Also schmiss ich schnell eine Pizza in den Ofen, warf den PC noch mal an, ließ den Routenplaner (der zum Glück wusste, wo diese Halle steht) den Weg berechnen, und prägte mir anhand eines Städteatlas die dicken orangenen Autobahnlinien ein. Alles klar!

19.10 Uhr
Eine halbe Stunde hat der Routenplaner einberechnet, dann mal lieber los. Noch ein Pizzastück in der Hand haltend, und den Worten meiner Mutter nachhallend „Kuck noch mal, ob genügend Benzin im Tank ist!“ stürmte ich hektisch ins Auto und machte mich auf zur A5. Auf einer Kassette hatte ich Rammstein mitgenommen, was auch zu meiner Stimmung passte, als ich auf die Tankanzeige sah: Leer!! Verdammt, war ich froh, als nach etwa der Hälfte der gesamten Strecke die erste (und einzige) Autobahntanke auftauchte. Für magere 8€ (die reichten noch bis zurück nach Hause ) tankte ich, und spürte das Bauchkribbeln weiter ansteigen. Schon 19.30 Uhr! Jetzt aber schnell weiter...

19.45 Uhr
Ganz nach der berechneten Fahrtzeit, eine Ausfahrt zu früh rausgefahren (Ballsporthalle war schon ausgeschildert) und nach einem Parkplatz suchend, kam ich meinem Ziel näher. 10 Minuten Fußweg entfernt fand ich den ersten freien Platz für mein Auto, und ging der groben Masse - ganz nach dem Rudelverhalten des Menschen - hinterher. Meter um Meter stieg das Kribbeln immer weiter bis in den Kopf, was darin endete, dass ich mich frohlockend mit einem völlig zugesoffenen Kerl über den kommenden Abend unterhielt.

19.55 Uhr
DAS nenne ich Timing!! Denn die restlichen 5 Minuten bis 20.00 Uhr verbrachte ich mit zärtlichen Abtastungen der Securitys, die mein Sexualleben nachhaltig veränd... äääh, das lassen wir hier mal lieber weg.

Der Himmel
Ich betrat den Eingangsraum der Halle, und dieser Anblick ließ mein Herz frohlocken: Überall Metalheads! Brothers! Headbangers! YEAH!! Nach kurzer Orientierungsphase überlegte ich, wohin ich nun meine Wenigkeit in der ausverkauften, großen Halle platzieren sollte. Angesichts meines gesundheitlichen Zustandes und dass der Raum vor der Bühne schon prall gefüllt war, machte ich mich auf die Suche nach einem geeigneten Sitzplatz (Jo, ich weiß... doof). Diesen fand ich dann auch neben einem etwas älteren und sehr netten Langhaar. Ich hatte mich kaum gesetzt, da trat auch schon die Vorgruppe mit einem Intro auf die Bühne: Bludgeon. Die Kerle haben ihre 25 Minuten schon gerockt, aber was eine Death Metal Band mit Manowar zu tun haben sollte... Spekulativ habe ich dann noch erfahren, dass sie irgendwas mit den Producern von Manowar zu tun hatten, oder so ähnlich - und so kamen sich die Band auf dieser Tour näher. Aber wie dem auch sei; als Bludgeon bekannt gab, dass sie noch 2 Lieder für uns hätten war der Applaus und das Gegröle am lautesten. Zwischendurch ein Besuch auf der Toilette machte erst einmal deutlich, wie voll die Halle war. Kilometerlange Schlagen und Trauben bildeten sich vor den Getränke- und Essständen, und das WC wurde von dieser Menschenmasse auch nicht verschont. Nach der Vorgruppe mussten die Fans eine geschlagene Stunde warten, gefüllt mit den „Manowar, Manowar, Manowar!!“ -Rufen aus einer Kehle, bis die Bühne endlich umgebaut war, und aufreibende Musik die Vorfreude noch weiter ansteigen ließ. Dann endlich, mittlerweile 21.50 Uhr, war es soweit...

Hell on Earth!!
Das Licht wurde auf ein Minimum zurückgeschraubt, die tobenden Brothers gingen in Stellung, und eine tiefe, basslastige Stimme verkündete: „Ladies an Gentlemen, from the United States of America… MANOWAR!“ Und sie kamen mit ihrem Song „Manowar“ auf die Bühne geschossen! Die Boxen krachten, die Fans sprangen im Takt, Manowar rockte auf dem Schlachtfeld!!

An die genaue Abfolge der gespielten Songs kann ich mich nicht mehr erinnern, jedoch an heftiges Headbangen, eine krasse Lightshow und die folgenden Passagen: In fließenden Übergängen krachten die ersten Songs auf die Massen nieder (darunter auch „Warriors of the World“, was aber wesentlich schneller als auf dem Album gespielt wurde und damit viel besser ankam), bis die Stimmung an einem Maximum angekommen war und die Kings of Metal jeden Einzelnen in ihren Bann gezogen hatten. Nicht zuletzt ihrer langjährigen Bühnenerfahrung wegen machten sie gerade an diesem Maximum eine Pause, und Eric Adams (der Sänger) blieb alleine zurück und spielte mit den kochenden Fans: Er sang etwas vor, und man musste nachsingen. Es lief darauf hinaus, dass das Gekreische der Fans merklich unklarer anzuhören war, als der stabile, durchdringende Kreischton Erics. Nach ein bisschen Eingeschleime bei den Frankfurtern, kündete er Joey de Maio an (der Bassist), dessen Bass-Gitarre ein langes und hartes Solo ertragen musste. An manchen Teilen wurde er von Karl Logan (dem Gitarrist) und Scott Columbus (dem Drummer) unterstützt.

Daraufhin kamen noch ein paar hämmernde Songs, und dann schnappte sich Joey die Akustik-Gitarre, und alle setzten sich auf eine Erhöhung auf der Bühne. Bei Lagerfeueratmosphäre trugen sie Balladen wie „Herz aus Stahl“ (Eric sang auf Deutsch, was genial bei den mitsingenden Fans ankam), „Swords in the Wind“, „Master of the Wind“ und „Courage“ vor. Einige aus den ersten Reihen hatten sicherlich Tränen in den Augen. Die darauffolgenden Lobessprüche auf deutsches Bier, deutsche Frauen und deutsche Fans machten mir den herumschleimenden Eric immer symphatischer und als dann eine oben herum entblößte Frau auf die Bühne gebracht wurde, wenig später alle Bandmitglieder mit dröhnenden Motorrädern auf die Bühne fuhren (Yeah, krasser Sound!! ), und Joey ein paar Bierdosen leerte, fühlte ich mich ganz heimisch.

Dann störte plötzlich eine von Backstage gebrachte Dame die harte Stimmung, die ihrem Liebsten einen Heiratsantrag unter dem zustimmenden Gegröle der Menschenmassen machte. Eine sehr nette Geste von Manowar, dass diese Aktion ermöglicht wurde. Der Bass ertönte wieder, das Schlagzeug setzte ein, man dachte, es geht mit der Show weiter - aber auf einmal machte Eric den anderen ein Zeichen, dass sie kurz einhalten sollten. Sein Grund: Eine knapp bekleidete, gut aussehende Blondine saß auf den Schultern ihres Freundes in der Menge vor der Bühne. Eric bedauerte, dass sie einen Freund hat, und dass er sogar hier mit ihr wäre - „but you are here with your friend, so I can’t fuck you, I’m sorry, but I don’t deceive a brother!!“ oder so ähnlich waren seine Worte, die die ganze Halle zum toben brachten. Doch DANN ging es endlich weiter, und „Kill with Power“, „Black Wind, Fire and Steel“ und „House of Death“ (mit einem sehr geilen Stimmenveränderungseffekt, man bekam richtig Gänsehaut) rockten sie noch ein letztes mal die Ballsporthalle.

Mit den Worten „We will return!“ verabschiedeten sie sich von ihrem deutschen Publikum, und diesen Worten will ich mal glauben, und hoffen, dass sie diese auch halten!

Back on Earth
Halb taub, und ganz benommen von der alles erschlagenden Atmosphäre wankte ich glücklich zu meinem Auto zurück, vorbei an den „Nur 10 Euro!!“ rufenden Straßenverkäufern, die versuchten ihre Manowar Restbestand-T-Shirts zu verkaufen. Rammstein verstummte die gesamte Rückfahrt in meinem Auto, da ich mit den Gedanken dem Balladenteil des Konzerts nachhing.. Den restlichen Abend verbrachte ich dann vor mich hin vegetierend in meiner Stammkneipe und konnte mitverfolgen, wie weitere Manowar Longshirttragende eintrudelten.

Fazit
Ein suuuuuuuuuuuuuuuupergeiles Konzert, welches mein Erfahrungswert in Sachen Live-Auftritten um 100 % gesteigert hat, da es meine erste Live-Show war.. Ich bin jetzt noch ganz kribbelig, wenn ich an den Abend denke. Der in Mark und Bein gehende Bass, die Lichteffekte, die tobenden Fans, alles war schlichtweg genial! Die einzigen Lehren die ich daraus gezogen habe sind: Gesund sein, früher da sein, und ganz vorne stehen, auch wenn man ein paar Schläge einstecken muss; das ist das Feeling auf jeden Fall wert. Ein gelungenes Konzert, ein wundervoller Abend - Danke Manowar!

~ Eric Mittelhammer



Ich war am 14.12.02 in frankfurt in der Ballsporthalle auf dem Konzert von Manowar. Ich war sooooo... begeistert!!!! Manowar ist einfach nur der Hammer wie die zu ihren Fans halten!Sie wirken auch überhaupt nicht abgehoben und ihre Musik ist einfach nur genial kaum in Worte zu fassen!! Das sie " Ein Herz aus Stahl" auf dem Konzert gesungen haben fand ich richtig cool. Ich bin 15 jahre alt und war das erste mal auf einem Konzert von ihnen und live sind sie noch viel viel geiler als sie sowieso schon sind!!! Einen rießen Sack voller komplimente will ich hiermit los werden! MANOWAR macht weiter so ICH LIEBE EUCH!!!!

Jasmin



Hail to all brothers of metal!!!

bin gerade von dem Konzert in Fankfurt zurückgekommen, was wie ich sagen muß fantastisch war. Zur Vorgruppe kann ich nichts sagen da wir erst um cirka 21.15 Uhr in Frankfurt ankamen. 21.45 Uhr Startschuss MANOWAR!!! Die Setlist war exakt die selbe wie bei den vorherigen Konzerten (laut der vorliegenden Berichte). Wobei Hail and Kill den absouluten Höhepunkt darstellte, dass lag auch daran, dass bei diesem Song fast das gesamte Frankfurter Publikum mitgerissen wurde. Das vielleicht einzig negative an diesem Konzert war, dass außer in den vorderen Reihen die meisten Leute soweit ich es sehen konnte nicht wirklich rockten. Sie standen zwar alle da und sangen brav die Lieder mit aber es war keine wirkliche Emotion dabei zu verspüren. Trotzdem war Manowar an Sound und Power nicht zu überbieten ein einfach geiles feeling. Die Zwischeneinlagen waren auch wie aus den vorherigen Konzertberichten zu entnehmen Joey's Sprachstunde und der Harley auftritt. Zudem erfüllten Manowar einem weiblichen deutschen Fan den Wunsch auf der Bühne ihrem Freund der im Publikum war einen Heiratsantrag zu machen, Joey fragte ihn dann ob er den Antrag mit ja beantworten würde, denn wenn er dies nicht tut würden er und die anderen Jungs von Manowar sie hinter der Bühne ficken. Also nahm er Antrag natürlich an. Als Joey am Ende Black, Wind Fire and Steel anspielte unterbrach er nochmal kurz und ließ die Scheinwerfer auf ein Mädel richten, dass bei jemanden auf den Schultern saß und er sagte, dass er sie jetzt einige male auf Konzerten gesehen hatte und als sie einmal im Backstage- Bereich bei Manowar war sie gerne miteinander ficken wollten aber da sie einen Freund hat der auch ein Brother of Metal also auch "a brother of mine" ist, so Joey, kann er das nicht tun auch wenn er das gerne tun würde. Danach wurde zum Abschluß nochmal richtig mit Black Wind Fire and Steel eingeheizt und ein super Konzert ging zu Ende. FAZIT: alles im allen eine super Songauswahl ,Manowar gab richtig Power mit einem Sound LOUDER THAN HELL -RIESEN KONZERT!!!!!!!!!!!!!! I hope they will return----- KILL!!!!!!!!

Grüße aus Heidelberg
Michael



... also Anfahrt alles geklappt, riesen Halle mit beleuchtetem Schriftzug und ich fahr 2 mal dran vorbei ..^^""" (ja mei .. ich such den Hallenparkplatz und seh nur Schilder "Christbaummarkt <= da rein" *hust*)

guddie ..dann steh ich noch so 50 Min vor der Halle und warte auf wen, der nicht kommt, dann geh ich rein (später erfahr ich dass er um fast die selbe Zeit rein ist ... )

ehm tja... dann hock ich mich auf den Boden vor nem guten Platz ..werd dann aber erstmal von einem ziemlich angetrunkenen abgenervt so ~30 Min .. ich solle aufstehen etc ..(man weist du wieviel Platz da um mich war ? ) ..gut dann steh ich halt auf ... (der dann überhappy und zieht ab ^^°°) ... ich ring noch mit dem Gedanken auf's Pischerhäusle zu gehen ... bin ich dann auch .... tjoa ..da kamen mehr raus ..als rein o.O ...naja ne riesen Schlange vor den Klos ..^^"" .. .gut ..dann kaum fertig .. kommt schon die Ansage zur Vorband (Bludgeon)... he .. Deathmetal .. naja die Band war eher Mittelklasse, aber noch anhörbar .. Während die spielten, mussten mal wieder ein paar Spacken durchdrehen und sich gegen die Leute werfen ... so ein kleiner mittelalter Kerl mit kleinem Bierbauch und schlapper Zigarette.. der is dann unter die gekommen => Platzwunde ... (ich sag's ja diese Spacken .. wer kein Bier verträgt soll's net saufe) ... gut die Vorband war dann Sense ... ~21:30 Uhr waren die Vorbereitungen für Manowar fertig ... jau dann kamen se .. genial .. .ich stand zu dem Zeitpunkt ... so 3.-4. Reihe rechtsseitig .. (bekam noch von ner netten Dame Joint und Bier angeboten .. (musste ablehnen => Auto fahren) ) Jau ... dann ging's los .. die ersten beiden Lieder waren mit vollem Geschubse und Gewerfe und voll von Wellen (wurde fast auf den Boden gelegen .. aber zum Glück war da so ne Maid .. wo ich mich grad so draufhocken konnte ^^""" (sorry an die Kleine, und sorry an dem Kerl, dem meine Uhr im Ohr stecke ..(hey ich hatte gerade meine Hand hoch und dann wurde ich nach vorne gedrückt .. konnt nichts für)) ehm tja jedenfalls war ich dann exakt bühnenmittig und so 7.-8. Reihe... ^^V perfekte Sicht .. fast perfekte Show .. .womit ich gar nicht gerechnet hatte, war I Believe ... eines der 2 ganz neuen Lieder .. woa cool .... die Lieder wurden teilweise ohne Pause gespielt ... hehe .. erst sagt dann Eric so nach ner Stunde "Goodnight Frankfurt" .. haut ab .. (alle andren auch) .. .die Fans brülle alle "Manowar" geht die Show weiter ... lustig ... die Fanintegration war auch cool.. Eric so .. "ich mach vor und ihr macht nach" jau ..der steht da .. macht ein kurzes ooooooooohhhhh ... dann zeigt er auf Teile vom Publikum .. und praktisch jeder macht natürlich oooooooooohhhh.. des geht dann ein paar Mal. .. dann kommt von Eric ein ... YAAAYAAAAYYAAAAAA ... und wir wieder YAAAYAAAYAAA ... dann meint er "It's too easy, isn't it ?" kniet sich hin, Scheinwerfer und dann oooooooooooooooooohhhhhhh (~45 sek) (Fans gröhle) ..dann sofort im Anschluss ein YAYAYAAAAYYAAYYYYAAAAAAAAA (~15sek) (Fans gröhle mehr) (satte Leistung echt, RESPEKT !).. dann sollen wir ... wuah. .. gut glaub kaum, dass einer die Puste hatte das noch zu machen .. . gut versuche konnte man's ... naja ... gut ... dann kamen wieder ein paar Lieder und dann die Harleys... Scott kommt mit seiner und ner Ami-Flagge hinten drauf .. dann kommt Eric ohne irgendwas ... Karl kommt mit nem (angezogenen) Girl auf die Bühne und schlussendlich Joey-typisch .. der Joey mit nem halbnackten Girl und ner Deutschlandflagge an der Harley .. hehe ... hat einem weiblichen Fan noch nen Wunsch erfüllt (Heiratsantrag an den Freund) ... und noch demonstriert, wie gut er Deutsch kann .. ("She looks like a secretary with this glasses, but she can fuck like a machine" zur Deutschlehrerin *gröhl*) ... z.B. "Was sagst du den Eltern deiner Freundin, wenn du bei ihnen zu Besuch bist ?" (frei zitiert) ... Joey antwortet: "Ihre Tochter ist sehr geil.. *pause* .. und mein Schwanz ist schon sehr hart (den Rest kann man sich denken)" *gröhl* jau .. dann kamen noch die Balladen am Stück, bei Master of the Wind da kam ein Gastkeyboarder .. (der von Rhapsody) .. .ich fand diese Fassung von Master of the Wind gar net so übel (sollte mal auf ne Single) ... jau ... Outlaw und The Power hab ich fast nicht erkannt ... irgendwie war das Mikro net mehr zu hören ... O.o ... naja .. .so gegen Mitte war's dann wieder da ... House of Death wiederum war das Mikro zu laut ... hat nur gekratzt ...aber war net schlecht die Power in der Stimme nach 2h praktisch ohne Pause .... jau ..dann noch Black Wind, Fire and Steel .. und das "rituelle" Bass-Saitenrippen ... Mensch ich stand ja mittig und da war so ein Spalt irgendwie randfrei .. der zieht so ne Saite raus. . .erst ein mächtigen Knall dann ne ziemlich extreme Luftdruckwelle ..abbekommen .. ..ach ja appropo abbekommen .. so gegen Schluss säuft der noch 2 Dosen Bier ..auf seine Art und wirft gen Publikum... .die erste die fängt mein Nebenmann ganz stolz ich guck grad so noch auf den .. und da fliegt schon die zweite an meinem Kopf vorbei ... o.O ... war voll cool...dem hätte ich was erzählt hätte's Batsch gemacht... . .das einzig nervige waren die Leute die in meinem Umfeld sich die Joints reingezogen haben.... mei .des war immer ein Duft und du rauchst ja passiv mit >.< .. warks .. naja .. frag mich sowieso wie einige noch die Puste haben können, eine bei der Hektik zu rauchen ...egal. .. ich fand's einfach genial für mein erstes Manowar-Konzert.. hab immer noch ein ganz ganz kleines bißerl Pfeifen in den Ohren ..aber des legt sich noch ganz bis morgen .Heimfahrt ..naja .. falsche Autobahn .. musste erst bis nach Frankfurt Innenstadt fahren, um dort irgendwo zu wenden und gleiche Richtung zurückfahren ....

messiah_of_death



ich war 14.12.'02 in frankfurt ballsporthalle auf dem konzert.... nach reichlicher verspätung betreten die true kings of fucking heavy metal die bühne und ab da an gings richtig ab - leider wars so geil das ich mich garnich erinnern kann in welcher reihenfolge alles passiert iss deswegen werd ichs n bissi ordnen: songs: überraschenderweise hat ManOwaR richtige coole klassiker gespielt zet be (naja zählt ja zum standart programm) kill with power sign of the hammer hail and kill the power brothers of metal masters of the wind und natürlich den deutschen schmankarl herz aus stahl vom neuen album wurde recht wenig gespielt nur: warriors of the world house of death call to arms und sword in the wind gäste: zu den ganzen langsamen liedern hams sich Alex Staropoli von Rhapsody (wers kennt bei mir zu hause hängen ein paar scheiben - naja cooles epic metal- vile fantasy) als keybordspielrer eingeladen deko: naja die bühne dürfte bekannt sein iss die standart tour bühne halt - wers net kennt soll sich dan video i believ reinziehen - genau die bühne isses - by the way i believ hat ManOwaR auch gespielt gags: naja als erstes hat ne tussie auf der bühne ihren freund einen fucking heirats antrag gemacht - joey willigte nur unter der bedingung ein, dass der freund sie jeden abend verdammt glücklich macht dann jo- motorräder kurz vorm ende (welches blackwind fire & steel war ) kamen alle nochma mit fetten motorrädern auf die bühne gefahren was war noch ach ja: joey hat deuscth gelernt mit ner heissen schnitte die auf der bühne war ja ausserdem noch gesangs unterricht mit eric jo des wars im groben und dann halt noch so das standart programm mit spesen wie halt bekanntes biertrinken usw....

[falls es anyone an der stelle nochma interessiert eric kam im konzert dann von der bühne -den schreglauf da der auf beiden seiten runterführt und hat alle fans abgecheckt - da ich natürlcih schon ein paar stunden vor beginn da war hatte ich den super perfekten platz vorne an der absperrung und konnte eric abklatschen - war mehr ne berührung am oberarm- womit eric mich zum glücklichsten menschen der welt gemacht hat]

Thorus



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